4. Tag - Sonntag

Die "Villa Cantarella" nach Fertigstellung


Endspurt

Der letzte Tag des Projekts brach an. Wieder (mehr oder weniger pünktlich) traf sich die Gruppe um 8:30 Uhr und startete mit ausgiebigem Gähnen.

 

Es gab noch viel zu tun, hauptsächlich Feinheiten: Bänke bauen, Holz verzieren, und vieles mehr. Die letzten Tage zehrten an den Kräften der Jungs und Mädels. Und so  Mancher brauchte längere Pausen, als eingeplant.

 

Über all die Stunden stand Mario Gohr uns mit Rat und Tat zur Seite.

"Villa Cantarella" fertig

Der letzte Rindenmulch wurde auf dem Gelände verteilt, ein kleiner Abhang mit Stufen versehen, und die Grenzen mit Natursteinen gekennzeichnet. Aus Stämmen entstanden tolle Bänke, die mit stylischen farbigen Stuhllehnen veredelt wurden. Bunte Sitzgelegenheiten und auch ein kleines Fenster sollten der Hütte ein schönes Aussehen verleihen.

Kaum zu glauben, aus der alten und schon in die Jahre gekommenen Hütte wurde endlich die neue "Villa Cantarella".

Letzte Vorbereitungen

Den Tag über spielte das Wetter perfekt mit, es war für mache schon fast zu warm. Einige kühne Jungs suchten Abkühlung im kleinen Weiher am Waldbauhof. Auch die Konzertvorbereitungen waren ab dem frühen Nachmittag schon in vollem Gange: Bänke wurden aufgestellt, der Waldbauhof wurde auf Hochglanz poliert, eine Behelfsbühne aus den restlichen Paletten wurde aufgestellt, und Brötchen wurden geschmiert. Gegen 15:00 Uhr waren dann auch die Letzten daheim, um sich für das Abschluss- und Einweihungskonzert frisch zu machen.


Höhepunkt und Abschluss des Projekts

 

Um 16:00 Uhr war dann wieder Treffpunkt für die Jugendlichen. Alle bangten um das Wetter, denn dieses verhieß nichts Gutes. Es fing an zu blitzen und zu donnern, und kurz darauf setzte auch noch starker Regen ein. "Hoffentlich kommt bei diesem Wetter überhaupt jemand zu uns," dachten sich die Sängerinnen und Sänger. Aber pünktlich zum Konzertbeginn wurde das Wetter besser und immer mehr Zuhörer fanden den Weg in den Kaltengrund.

 

Es war ein schönes und gelungenes Einweihungskonzert. Auch eine Begehung der neuen Hütte konnte stattfinden. Alle Besucher waren überrascht, was wir alle zusammen auf die Beine gestellt hatten.


Herzlichen Dank an alle, die diese Aktion ermöglicht haben. Auch an alle, die die Nacharbeit wie Aufräumen oder das Schreiben der Artikel geleistet haben, vielen Dank. Wir sehen uns in drei Jahren.


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Sie schickt der Himmel
FT-Bericht über Projektbeginn
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Junge Leute packen an und helfen
FT-Bericht über Projektabschluss
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